
Pressluftatemgerät und Gesichtsmaske |
Zur speziellen Atemschutzausrüstung (zusätzlich zur persönlichen Schutzausrüstung) gehören eine Gesichtsmaske, eine Feuerschutzhaube und ein Pressluftatemgerät mit Lungenautomat. Bei sehr geringer Rauchentwicklung reicht oftmals auch ein anschraubbarer Atemluftfilter anstatt eines Pressluftatemgerätes. Für den Innenangriff wird für zum Schutz vor Flammen und extrem heißen Temperaturen eine persönliche Schutzausrüstung benötigt, welche die aktuell geltenden Normen erfüllt. Des Weiteren statten sich Atmeschutzträger, die immer zu zweit im Trupp im Einsatz sind, mit Funkgeräten, Sicherungsleinen, Beleuchtung und Tragetuch zur Rettung von Verletzten aus.
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elektronische Atemschutzregistrierung von Dräger |
Bei einem Atemschutzeinsatz sind nicht nur die Geräteträger gefordert. Zu deren Sicherheit und zur Einsatzkoordination wird am Einsatzort eine Atemschutzüberwachung eingerichtet, die mit den im Gebäude befindlichen Einsatztrupps Funkkontakt hält um Lageberichte austauschen zu können. Die Registrierung, bei der sowohl Anschlusszeiten als auch Flaschendrücke der einzelnen Personen aufgenommen werden, erfolgt seit kurzem mit elektronischen Geräten der Firma Dräger.
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