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2016
 
Feuerwehr Kössen funkt jetzt auch "bayrisch" digital
Vor kurzem übergab die Feuerwehr Reit im Winkl an die Feuerwehr Kössen/Tirol ein „Bayrisches“ Digitalfunkgerät. Nachdem die Feuerwehr Kössen vor ca. 6 Jahren an die Feuerwehr Reit im Winkl, später auch an die Feuerwehr Schleching ein „Tiroler“ Digitalfunkgerät zur gesicherten Einsatzkommunikation im Einsatzgebiet Kössen und mit der Leitstelle Tirol übergeben hat, beschaffte die Feuerwehr Reit im Winkl kurzerhand ein „Bayrisches“ Digitalfunkgerät für die Feuerwehr Kössen. Die Führungskräften der Feuerwehr Kössen absolvierten die vorgeschriebene Schulung für den „Bayrischen“ Digitalfunk am selben Abend der Übergabe. Da es sich bei dem Funkgerät um das gleiche Modell wie die Funkgeräte der Kössener Wehr handelt wurde der Schwerpunkt der Schulung auf die Taktische Einsatzführung mit Hilfe des Digitalfunkes nach Richtlinien des Landkreises Traunstein gelegt. Diese Schulung übernahm Benno Stockklauser (Digitalfunkmultiplikator Land 2/2 TS) und Christian Strohmayer von der TTB TS (Taktisch Technische Betriebsstelle der ILS TS). Bereits positiv im Einsatz erprobt wurde das Funkgerät erst kürzlich bei einem Einsatz, zu dem die Feuerwehr Kössen als Unterstützung für die Feuerwehr Reit im Winkl alarmiert wurde. Die Kommunikation der Feuerwehr Kössen mit der Feuerwehr Reit im Winkl und der Leitstelle Traunstein konnte das erste Mal ab Einsatzbeginn als gesichert und tadellos funktionierend durchgeführt werden. Durch das Beschaffen des digitalen Funkgerätes und die Übergabe an die Feuerwehr Kössen konnte für die Bürger/innen von Reit im Winkl noch ein Stück mehr Sicherheit im Sinne der Grenzüberschreitenden Ehrenamtlichen Hilfe im Notfall installiert werden. Das Bild zeigt die Übergabe des „bayrischen“ Digitalfunkgerätes an die Feuerwehr Kössen/Tirol.
Text: Günther Braun
 
 
 
Leistungsprüfung "Die Gruppe im technischen Hilfeleistungseinsatz" am 10. Mai 2016
Ihren sehr guten Leistungsstand bewiesen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr bei der Leistungsprüfung „Die Gruppe im technischen Hilfeleistungseinsatz“. Die angetretene Gruppe bestand die Prüfung in der vorgeschriebenen Sollzeit mit null Fehlerpunkten. Das Schiedsgericht der Kreisbrandinspektion Traunstein bescheinigte ihr eine schnelle und saubere Arbeit. Schon bei der Fahrzeug- und Gerätekunde und beim Ausfüllen des Fragebogens mit Sonderaufgaben bewiesen die Prüflinge ihr fundiertes Wissen und ihre ausgezeichnete Vorbereitung auf diesen Tag. Sie mussten ein Los ziehen, die dort genannten Gerätschaften im neuen Hilfelöschfahrzeug anzeigen und den Schiedsrichtern die Funktionsweise und Aufgabe von diesen erläutern. Die Fragen beispielsweise zum hydraulischen Rettungssatz, zu Motorsäge, Trennschleifer, Krankentrage oder Tauchpumpe wurden präzise beantwortet. „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“, so begann dann nach der Aufstellung zum wichtigsten Teil der Prüfung Gruppenführer Jan Schröter seine knapp gefassten Anweisungen an die Kameraden. Innerhalb der Sollzeit von nur 240 Sekunden nahm daraufhin die Mannschaft den kompletten Aufbau aller Gerätschaften vor, um die Person aus dem verunfallten Fahrzeug zu befreien. Die vollständige Verkehrsabsicherung sowie alle für eine Unfallrettung notwendigen Geräte wie Rettungsschere, Spreizer, Unterbaumaterial oder Rettungsbrett wurden bereitgestellt. Parallel dazu wurde die verletzte Person ständig betreut und erstversorgt sowie der Brandschutz an der Unfallstelle mittels Schnellangriff und Pulverlöscher sichergestellt. Die Schiedsrichter Kreisbrandmeister Alfred Waschin, Sepp Steinhauer und Albert Stadler waren mit den gezeigten Leistungen bei null Fehlerpunkten äußerst zufrieden und bescheinigten der Gruppe eine schnelle und saubere Arbeit. Folgende Leistungsabzeichen konnten sie dann überreichen: Stufe 3/3, also die Endstufe Gold-Rot, an Jan Schröter, Josef Mühlberger und Florian Wellnitz; Stufe 2 (Silber): Reinhard Heistracher und Andreas Windbichler; Stufe 1 (Bronze): Gerhard Ankert, Sepp Höflinger, Martin Willfert und Michael Windbichler.
Text: Sepp Hauser
Bilder: www.markus-schmuck.de

 
 
 
 
 
© 2010 Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl e.V. / Autor: Max Weiss
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